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Grundregeln des Fastens

        • Nichts essen, nur trinken – mehr als der Durst verlangt
        • Alles weglassen, was nicht lebensnotwendig ist
        • Vom Alltag lösen
        • Sich natürlich verhalten
        • Alle Ausscheidungen fördern

Expertenstatements

Univ. Prof. Dr. Francesco Madeo (Graz):

“Beim Fasten wird in allen Organismen eine Art zelluläre Müllabfuhr angeschaltet. Die Zelle versucht, schädliche und überflüssige Dinge abzubauen, in ihre Bestandteile zu zerlegen und dem Organismus als Energie wieder zur Verfügung zu stellen …“



Prof. Dr. med. Andreas Michalsen (Berlin):

„… ein erhöhter Spiegel des Glückshormons Serotonin hat eine stimmungsaufhellende Wirkung auf die Fastenden, genauso wie die Hormone Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin oder Leptin, die außerdem auch noch ganz stark die Stoffwechselvorgänge regulieren und eine reduzierte Schmerzempfindlichkeit sowie eine erhöhte Sensibilität der Insulinrezeptoren hervorrufen …“